An alle Unternehmer:innen, Geschäftsführer:innen, Personalleiter:innen,
die mit langen Ausfallzeiten, Knowhow-Verlust und hohen Recruiting-Kosten zu kämpfen haben

Wie Sie jetzt mit einem gezielten Angebot lange Ausfallzeiten vermeiden, Know-how im Unternehmen halten, als mitarbeiterorientiertes Unternehmen punkten und dabei noch viel Geld sparen

Burnout, Depression sowie Angst- und Panikstörungen machen auch vor denen nicht Halt, die fachlich hoch kompetent sind. Auch Ihre Leistungsträger:innen sind gefährdet.

Jährlich erkrankt 1/3 der erwerbsfähigen Bevölkerung an einer behandlungsbedürftigen psychischen Krankheit.

Präsentismus, d.h. Anwesenheit bei eingeschränkter Leistungsfähigkeit, kostet ein Unternehmen jährlich mindestens 2,5-mal so viel wie Krankschreibungen. Die Kosten ergeben sich aus geringerer Produktivität, Fehlern, Unfällen, Qualitätsmängel und erhöhter Bearbeitungszeit. Präsentismus ist also auch aus ökonomischer Sicht ein bedeutsamer Faktor.

Dazu eine kleine Beispielrechnung:

Absentismus 

40 angestellte, 10,6 AU-Tage: 2.293,06 €/MA/p.a.

216 gewerblich, 18,0 AU-Tage: 3.264,42 €/MA/p.a.

Präsentismus

Administration (10,6 AU x Faktor 2,5): 5. 732,64 €/MA/p.a. 

Produktion (18,0 AU x Faktor 2,0): 6.528,84 €/MA/p.a

Ausfallkosten Gesamt Administration: 321.028,00 €  

Ausfallkosten Gesamt Produktion: 846.128,13 € 

Ausfallkosten Gesamt: 1.167.156, 13 €

Dieser Leitfaden erklärt,

  • welche 3 Fehler Sie in jedem Fall vermeiden sollten
  • woran Sie eine mögliche Gefährdung erkennen
  • wie Sie gefährdete Mitarbeiter*innen ansprechen können
  • und welches Angebot Sie Ihnen machen können

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